Zusammenarbeit mit zwei Preisportalen eingestellt
Budoten hat die Zusammenarbeit mit zwei großen Preisportalen, die hier nicht namentlich genannt werden wollen, eingestellt. Grund hierfür: Extrem hohe Kosten bei einer jenseits von gut und böse liegenden Konversionsrate.
Werbung muss sich rechnen. Dass heutzutage für Werbung auch höhere Beträge fällig werden und damit im Zusammenhang stehend auch mehr ausgegeben werden muss ist mittlerweile jedem bewusst geworden. Trotzdem erwartet Budoten als Werbetreibender eine adäquate Gegenleistung.
Werbeausgaben von rund 5.000 Euro, denen gerade einmal 200 Bestellungen mit einem Gesamt-Umsatz von 11.000 Euro gegenüberstehen, sind einfach nicht rentabel. Vielmehr ist es so, dass Budoten für diese Werbung zuzuzahlt, ohne einen direkten Nutzen daraus zu haben.
Die Entscheidung fiel daher besonders leicht. Unter Berücksichtigung der reinen Gewinnspanne ergab sich nach Abzug der Werbungskosten für diese Bestellungen ein durchschnittlich verbleibender Rohgewinn von 70 Euro, verteilt auf 40 Bestellungen. Da die mit der Bestellung anfallenden weiteren Kosten (Bearbeitung, Versandkosten, Miete usw.) noch nicht berücksichtigt sind, ist klar, dass die bisherige Zusammenarbeit mit den beiden Preisportalen insgesamt ein Flopp war. Wie man so schön sagt: “Außer Spesen, nichts gewesen.”
Die sofortige Einstellung der Zusammenarbeit war daher nur konsequent und logisch.
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