Verletzungsserien bei Sportlern erhöhen das Burnout Risiko

Verletzungen sind häufig eine leidvolle Erfahrung für Sportler und führen nicht selten bei langandauernden Rehabilitationsmassnahmen zu einem Gefühl des Burnout und Depression. Verletzungsserien erhöhen den Druck auf den Athleten und steigern das Gefühl des Ausbrennens.

Erstaunlicherweise kann aber eine Verletzungspause auch einen positiven Effekt haben. In einer Studie an australischen Sportlern konnte gezeigt werden, dass Sportler mit einer gerade bestehenden Verletzung einen niedrigeren Burnout-Score aufwiesen als unverletzte Sportler. Diese „paradoxe” Reaktion wird auf die Trainingsunterbrechung und den damit reduzierten Leistungsdruck zurückgeführt. So kann eine einmalige Verletzung den Burnout-Score senken, während Verletzungsserien den Burnout-Score deutlich ansteigen lassen.

Fazit: Eine Einzelverletzung kann das Burnout-Risiko senken.
Aber: Verletzungsserien erhöhen das Burnout-Risiko.

Als häufigste Themen der sportmedizinischen Sprechstunde, die sich nicht mit einer konkreten Verletzung beschäftigen, finden sich Stress/Leistungsdruck, Angst und Burnout. Bereits in einer Studie aus 2007 sind gerade einmal 19% der Befragten der Meinung, dass es ein ausreichendes Angebot an Sportpsychologen oder anderen Mental Trainern gibt. In der gleichen Untersuchung geben 75% der Sportmediziner zu, dass sie nie oder sehr selten ihren Patienten eine psychologische Betreuung empfehlen.

Dr. Mario Krause, Ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrum für Individualisierte Prävention und Leistungsverbesserung, in Hannover: „Es ist dringend erforderlich, insbesondere Leistungssportlern ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot auch auf mentaler Ebene anzubieten. Das ausschließliche Abarbeiten des Trainingsplans erfüllt nicht die speziellen Anforderungen eines erfolgreichen und die Ressourcen des Athleten schonenden Trainingskonzeptes. Es gibt wesentlich mehr ganzheitliche Aspekte der Trainingssteuerung. Dies hilft nicht nur den Sportlern sondern dient auch dem Erfolg der jeweiligen Vereine.

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 4.02.2010
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