Berufsunfähigkeit - jeden Vierten trifft es vor Eintritt ins Rentenalter
Jeder vierte Arbeitnehmer muss bereits krankheitsbedingt seinen Job vorzeitig aufgeben. Wer für solch einen Fall nicht vorgesorgt hat, steht mit leeren Händen dar.
Ein Herzinfarkt, Bluthochdruck, Rückenbeschwerden oder psychische Probleme. Selbst in jungen Jahren kann durch eine massive Erkrankung eine Berufsunfähigkeit erfolgen.
Aus diesem Grund sollte jeder Berufstätige sich mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für solche Gefahren absichern.
Bei der Entscheidung für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, sollte auf den Inhalt der Police geachtet werden. Denn lässt der Vertrag dies zu, könnte der Versicherer die Leistung verweigern, da der Kunde auch eine andere berufliche Tätigkeit ausüben könnte. Daher ist der Verzicht auf solch eine Klausel für Kunden sehr wichtig. Auf Verträge welche solch eine Klausel beinhalten, sollte sich heutzutage niemand mehr einlassen.
Gute Angebote sichern Kunden eine Rente zu, wenn ein Arzt die BU für mindestens sechs Monate attestiert. Stellt sich heraus, dass jemand längst berufsunfähig war, ist in guten Bedingungen eine Nachzahlung vorgesehen.
Quelle: openPR
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